Pfarreiengemeinschaft Maxhütte - Haidhof/ Rappenbügl
St. Barbara/ St. Josef

Sternsingeraktion 2012

 Unsere Minis sind dabei! 

Mit dem Leitwort

„Klopft an Türen, pocht auf Rechte!“

wollen die Sternsinger deutlich machen, dass die Rechte von Kindern überall auf der Welt respektiert und unterstützt werden müssen.

Sie setzen sich dafür ein, dass Erwachsene und Politiker ihre Rechte schützen. Denn Armut und Gewalt sind massive Verletzungen der Kinderrechte, Gesundheitsversorgung und Bildung müssen selbstverständlich sein.

Doch gerade in Nicaragua, dem Beispielland der Aktion Dreikönigssingen 2012, werden die Kinderrechte von vielen mit Füßen getreten. Missbrauch, Misshandlung und häusliche Gewalt gegen Kinder sind dort an der Tagesordnung. Die Sternsinger unterstützen in Nicaragua unter anderem Projekte, in denen Kinder sich für ihre Rechte einsetzen. Sie werden „stark“ und selbstbewusst gemacht, um sich vor Übergriffen schützen zu können. 

Doch nicht nur die Kinder in den Projekten in Nicaragua profitieren vom Einsatz der kleinen und großen Könige in eutschland. Straßenkinder, Aids-Waisen, Kindersoldaten, Mädchen und Jungen, die nicht zur Schule gehen können, denen Wasser, Nahrung und medizinische Versorgung fehlen, die in Kriegs- und Krisengebieten, in Flüchtlingslagern oder ohne ein festes Dach über dem Kopf aufwachsen – Kinder in gut 110 Ländern der Welt - werden jedes Jahr in Projekten betreut, die mit Mitteln der Aktion unterstützt werden.  

"Vergelt´s Gott",

liebe Minis, liebe Betreuerinnen und Betreuer,

dass ihr eure Freizeit opfert, um notleidenden Kindern und Jugendlichen

in der Welt zu helfen!




Weihnachtliches Singen und Musizieren am Dreikönigstag

Bericht in der MZ vom 09.01.2012

 

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MZ vom 11.01.2012: Berichtigung eines Fehlers

Chorleiter des Cantemus-Chores war Herr Andreas Fischer




Feier des Palmsonntages

Bei strahlendem Sonnenschein haben sich zahlreiche Gläubige am Vormittag auf dem Vorplatz unseres Kindergartens eingefunden, um dort die Feier des Palmsonntages zu beginnen.

Pfarrer Peter Häusler segnete die buntgeschmückten Palmzweige und verkündete das Evangelium vom Einzug Jesu in Jerusalem.

 

Anschließend zogen die Gläubigen - allen voran die Schar der Kinder mit ihren Palmwedeln - singend zur Pfarrkirche, um dort Eucharistie zu feiern.

 

 

 

Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung vom 05.04.2012

 

 

Triduum Paschale

Die Heiligen Drei Tage

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 Karfreitag

 

 

"Es ist vollbracht!"

Das Gesicht des Gekreuzigten

auf dem ►Turiner Grabtuch

weitere Infos

 

 

 

 

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Ostern - Fest der Auferstehung Jesu 

 

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14 neue Hospizhelferinnen

Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung vom 12.04.2012

 

 

MZ, 27.04.2012

 

 

Maialtar in unserer Pfarrkirche

Marien-Monat Mai

Sie ist die größte Frau der Welt!

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Keine Frau in der Geschichte

war jemals bedeutender als Maria.

Die einfache Frau, die von sich sagte:

"Ich bin die Magd des Herrn."

Die Gottes Sohn Jesus Christus das Leben schenkte.

Die als Mensch ohne Sünde

direkt in den Himmel aufgenommen wurde.

   Entdecken Sie die Gottesmutter,

die Fürsprecherin, die Trösterin.
Entdecken Sie die Faszination Maria!

 

 

 

Eröffnung

des Ökumenischen Besinnungsweges

zum Thema "Arbeit"

am 1. Mai 2012

MZ, 04.05.2012  

www.besinnungsweg-arbeit.de

 

 

26. Fußwallfahrt nach Reichenbach am 5. Mai 

Wie jedes Jahr am ersten Samstag im Mai, machten sich auch heuer wieder eine stattliche Zahl von Pilgern aus dem Städtedreieck von Maxhütte aus auf den ca. 25 km weiten Weg zur Klosterkirche nach Reichenbach.

Um 5.30 Uhr spendete Pfarrer Peter Häusler in der Pfarrkirche den Pilgersegen.

Nach einer stärkenden Brotzeit in Neuhaus erreichte die Wallfahrergruppe gegen 13.00 das Kloster Reichenbach.

Dort feierten sie in der Hauskapelle "Maria Rosenkranzkönigin" die Pilgermesse.

Die Klosterkirche war heuer wegen Renovierungsarbeiten geschlossen.

 

 

 

Maiandacht

an der Johannes-Kapelle

in Roding 

So wie jedes Jahr am ersten Dienstag im Mai machte sich auch heuer wieder eine kleine Gruppe treuer Wallfahrer singend und betend auf den Weg in den Maxhütter Ortsteil Roding.

Dort wurden sie vor der Johannes-Kapelle von der Dorfgemeinschaft schon erwartet.

Gemeinsam feierten sie dann Maiandacht und ehrten Maria als die Schutzfrau des Bayernlandes.




Feier der Erstkommunion

am 13. Mai 2012

Bei strahlendem Sonnenschein und mit viel Sonne im Herzen konnten die 18 Erstkommunionkinder der Pfarrei St. Barbara ihre Erste Heilige Kommunion feiern.

Die Kinder versammelten sich zunächst im Pfarrheim St. Barbara und stimmten sich dort für den großen Festtag ein.

Nach der Segnung der Erstkommunionkerzen zogen die Kinder zusammen mit Pfarrer Peter Häusler, den Ministranten und ihren Angehörigen zur Pfarrkirche St. Barbara.

Die Zeit der Vorbereitung und der Festgottesdienst stand heuer unter dem Thema:

"Ich bin der Weinstock -

ihr seid dir Reben".

 

In seiner Ansprache erklärte Pfarrer Peter Häusler anhand eines dürren Astes, wie wichtig es ist, dass ein Zweig mit dem Baum verbunden ist, dass die Reben nur Frucht bringen können, wenn sie mit dem Weinstock verbunden bleiben. Darum ist es auch für die Christen wichtig, dass sie die Verbindung mit Gott nicht abreißen lassen.

Um 17.00 Uhr versammelten sich die Erstkommunionkinder mit ihren Angehörigen noch einmal in der Pfarrkirche, um Gott Dank zu sagen für das große Geschenk der Verbundenheit mit ihm.

Die Kinder freuen sich auch ganz besonders auf den gemeinsamen Ausflug, der in diesem Jahr nach Reisbach in den Bayernpark führt.  

Zeitungsbericht vom 16. Mai 2012

weiteres zur Erstkommunion 2012 hier



13. Mai - Erste Fatima-Feier in diesem Jahr

 

Rund 60 Gläubige haben sich am Abend des 13. Mai in der Alten Pfarrkirche zur Marienfeier eingefunden.

Auf den Tag genau vor 95 Jahren ist in dem kleinen portugiesischen Dorf Fatima die Gottesmutter drei Hirtenkindern erschienen. Ihre Botschaft enthielt u.a. die eindringliche Bitte, täglich den Rosenkranz zu beten zur Bekehrung der Sünder.

Die Gläubigen verehrten Maria an diesem Abend nicht nur bei einer Andacht in der Kirche, sondern machten sich auch in einer Lichterprozession auf den Weg hinaus auf den Friedhof zum Missionskreuz, wo die Fatima-Feier mit Gebet und Gesang ihren Abschluss fand.

Weitere Infos zu Fatima




Eine alte Tradition -

Bittgänge vor dem Fest Christi Himmelfahrt

 

Auch in diesem Jahr machten sich einige Pfarrangehörige wieder auf den Weg, um singend und betend Gottes Segen für die Menschen, ja für die gesamte Schöfpung zu erbitten. In den Gebeten und Meditationen wurde dabei auch an die Verantwortung des Menschen für die Umwelt erinnert.

Am Montag war die Pfarrkirche St. Josef in Rappenbügl das Ziel der Bittprozession, am Dienstag musste der Bittgang nach Leonberg wegen der schlechten Wetteraussichten abgesagt werden. Die Gläubigen feierten dann in der Pfarrkirche die Heilige Messe.

Weitere Infos zum Brauchtum der Bittgänge




Randalierer unterwegs -

Schaden an der Grubenlampe des Besinnungsweges

 

Vermutlich in der Nacht auf Sonntag, 20. Mai, haben Randalierer unseren Ökumenischen Besinnungsweg heimgesucht - aber nicht in frommer Absicht - vielleicht aus Frust.....

An der 11. Station bei der Alten Pfarrkirche wurde mit aller Gewalt das Hinweisschild an der Grubenlampe aus der Verankerung gerissen und total verbogen.

Die Kirchenstiftung St. Barbara hat bei der Polizei in Burglengenfeld Anzeige erstattet.


Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sonstige sachdienliche Hinweise zur Tataufklärung beitragen können, werden gebeten, sich mit der 
Polizeidienststelle in Burglengenfeld in Verbindung zu setzen:

Tel: 09471-70150




"Wir ziehen

zur Mutter der Gnade..."

 

Unter diesem Motto pilgerten rund 50 Pfarrangehörige am letzten Freitag im Mai von der Alten Pfarrkirche aus nach Koppenlohe zur "Grotte", der ersten katholischen Gebetsstätte in Maxhütte.

Bereits vor über 100 Jahren haben Maxhütten-Arbeiter dort zu Gott gebetet und die Gottesmutter verehrt.

So wie in jedem Jahr haben die Wallfahrer auch heuer wieder nach der Lichterprozession eine Maiandacht gefeiert und gingen dann mit ihren brennenden Kerzen betend und singend wieder zurück, um in der Alten Pfarrkirche die Marienfeier zu beenden.




Pfingsten

die Geburtsstunde der Kirche

 

Die Apostel wurden an diesem Tag vom Heiligen Geist erfüllt und begannen, „in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab“ (Apg 2,4). Das hört sich ganz unbedeutend an, war aber in Wirklichkeit der Auftakt zu einem unglaublichen Siegeszug.

Die Apostel waren plötzlich in der Lage, Christi Botschaft in aller Welt zu verkünden. Denn der Heilige Geist wirkte nicht nur wie ein Crashkurs in Sachen Sprache. Vor allem schenkte der Heilige Geist den Aposteln den Mut, sich ihrer Aufgabe zu stellen. Aus den verängstigten, verschüchterten Männern wurden plötzlich selbstbewusste Verkündiger Gottes. Und deshalb kann die Bedeutung von Pfingsten kaum überschätzt werden, denn: Jesus mag in den Himmel aufgefahren sein. Doch das bedeutet nicht, dass er seine Apostel, dass er uns einfach im Stich ließ: Jesus schenkte seinen Anhängern eine Gabe, die ihnen die Kraft gibt, jede Situation zu meistern. Und eben das ist der Heilige Geist.




Juni 2012

  

Unsere Pfarrgemeinde

trauert um einen liebenswürdigen Menschen

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Diese beiden Anzeigen erscheinen am Freitag, 8. Juni, in der Mittelbayerischen Zeitung



Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung vom 12. Juni 2012

Anmerkung: Sterbetag war nicht Samstag, sondern Montag, 4. Juni 2012



September 2012

 

Neue Rollstuhlrampe bei der Pfarrkirche

 

Vor einiger Zeit musste die verwitterte hölzerne Rollstuhlrampe beim linken Eingang zur Pfarrkirche aus sicherheitstechnischen Gründen entfernt werden.

Die Kirchenverwaltung hat beschlossen, wieder einen behindertengerechten Zugang zur Pfarrkirche zu schaffen.

Nach langen Überlegungen über den geeigneten Platz wurde die neue Rampe aus Metallrahmen und -gittern wieder auf der "Turmseite" montiert, weil hier nur 2 Stufen zu überbrücken sind und deshalb kein Geländer notwendig ist und auch die vorgeschriebene Steigung nicht überschritten wird.

So kann ein Rollstuhlfahrer oder Benutzer eines Gehwagens (Rollator) leichter auch ohne fremde Hilfe in die Kirche gelangen.

 

Herzlicher Dank

gilt  Familie Reichel  für die Zurverfügungstellung einer nicht mehr genutzten Rollstuhlrampe

und den  Mitarbeitern des städtischen Bauhofes  für das notwendige Bearbeiten und Montieren.






Kirchweihfest in St. Barbara

Am Sonntag, 23. September, feierte die Pfarrgemeinde den 51. Weihetag der Pfarrkirche St. Barbara.

Am 24. September 1961 wurde das Gotteshaus vom damaligen Regensburger Weihbischof Josef Hiltl feierlich geweiht und damit seiner Bestimmung übergeben.

Pfarrer Peter Häusler nahm das Kirchweihfest zum Anlass, der Pfarrgemeinde eine neue Lektorin und einen neuen Kommunionhelfer vorzustellen und sie in ihr neues Amt einzuführen und darin zu bestätigen.

Den "Neuen" überreichte  Pfarrer Häusler eine Urkunde, verbunden mit den herzlichsten Glück- und Segenswünschen aus Regensburg vom derzeitigen Vertreter des Bischofs, Diözesanadministrator Dr. Wilhelm Gegenfurtner.




Oktober 2012

  

Erntedankfest 2012

Wer denkt, der dankt

                      ... und teilt

 

Unter diesem Motto stand auch heuer wieder das Erntedankfest der Pfarrgemeinde St. Barbara.

Viele Pfarrangehörige haben ihre Gaben zur Kirche gebracht, die - kunstvoll zusammengestellt - den "Erntedankaltar" bildeten.

Unzählige frische Produkte aus Backstube, Landwirtschaft und Garten, aber auch aus der Lebensmittelindustrie erfreuten am Erntedanksonntag Augen und Nasen der Gottesdienstbesucher.

Danken und Teilen sind untrennbar mit dem Erntedankfest verbunden. Deshalb spendete die Pfarrgemeinde auch in diesem Jahr die Erntegaben wieder an die "Tafel Schwandorf im Städtedreieck".




November 2012

  

Die neuen Minis: 1. Reihe v.l.n.r.: Michael Woppmann - Eva Reichel -

Fabian Didjurgis - Lukas Griebatsch - Emily Fuchs

 





Ministrantenaufnahme

 

Am Christkönigssonntag konnte Pfarrer Peter Häusler während des Festgottesdienstes fünf neue Ministrantinnen und Ministranten begrüßen und sie in die Gemeinschaft der Ministranten von St. Barbara aufnehmen.

Pfarrer Häusler erklärte in seiner Predigt, dass das Wort "Ministrant" vom lateinischen Wort "ministrare" hergeleitet ist und soviel wie "dienen" heißt.

Die Ministranten haben bei allen liturgischen Feiern die ehrenvolle Aufgabe, Gott zu dienen.

Nachdem die fünf Mädchen und Buben dem Pfarrer und der Pfarrgemeinde versprochen haben, ihren Dienst pflichtbewusst, ehrfürchtig und treu zu erfüllen, überreichte ihnen Pfarrer Häusler eine Ministrantenplakette und einen Ausweis, verbunden mit den besten Glück- und Segenswünschen.





Dezember 2012

 

Weihnachtsmarkt 2012

Christen helfen Christen...

 .... in Bethlehem

        und im ganzen Heiligen Land

  


Hl. Hieronymus - Kreuzgang Geburtskirche Bethlehem

Verkauf von ►Olivenholzschnitzereien aus Bethlehem

♦ auf dem ►Weihnachtsmarkt in Maxhütte-Haidhof

♦ in der Aula der Mittelschule

♦ 15. und 16. Dezember 2012


Videoclip

Olivenholzschnitzereien aus Bethlehem



Auf dem Weihnachtsmarkt in Maxhütte-Haidhof

Wir haben Besuch aus Bethlehem: Herr und Frau Awad





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Ankündigung

in der Mittelbayerischen Zeitung, 18.12.2012  

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Hier können Sie ein wenig hineinschauen und hineinhören

in unser vorweihnachtliches Konzert

►Programm


Weitere Fotos finden Sie hier

Bericht in der Mittelbayerischen

vom 31.12.2012



Weihnachten

in unserer Pfarrkirche

St. Barbara

 

Seht, ich verkünde euch

eine große Freude:

"Heute

ist euch in der Stadt Davids

der Retter geboren,

er ist der Messias,

der Herr!"

(Lk 2,10-11)

Weitere Bilder finden Sie hier