Pfarreiengemeinschaft Maxhütte - Haidhof/ Rappenbügl
St. Barbara/ St. Josef

Unsere Sternsinger

haben sich auch am Dienstag, 4. Januar, wieder auf den Weg gemacht

durch die Straßen unserer Pfarrei



Mittagspause mit "Raubtierfütterung"




März 2011

"...wie schön, dass du geboren bist,

 

wir hätten dich sonst sehr vermisst...!"

 

 

 

                                      Kindergartenkinder gratulieren Pfr. Peter Häusler zum Geburtstag



Faschingssonntag

 

Die "Kirchenmäuse" überraschten die Gottesdienstbesucher mit einigen Liedern und brachten  durch ihre bunten Kostüme ihre Freude zum Ausdruck.

Obwohl sie wegen der Ferien nur in kleiner Besetzung auftraten, ernteten sie am Ende des Gottesdienstes einen großen Beifall.

Die weitere musikalische Gestaltung des Gottesdienstes übernahmen die großen Sängerinnen und Sänger vom Chor "Cantemus".



Palmsonntag in St. Barbara




Passionssingen 2011




►Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung vom 20.04.2011




Karwoche

Herzliche Einladung

zur Mitfeier der Gottesdienste

an den drei Heiligen Tagen 

Gottesdienstzeiten im ►Pfarrbrief



Ostern in St. Barbara



Mai 2011

Maria, Maienkönigin

Blumen und Blüten sind Symbole für Maria in ihrer Gnadenfülle. Für Gläubige ist sie die „Rose ohne Dornen“ und die „schönste Blume“ wie es in einem Marienlied heißt. Schwertlilien, Anemonen und Nelken erinnern an Maria, die schmerzhafte Mutter. Das Maiglöckchen gilt als Beigabe Marias und steht  – als beliebte Heilpflanze – für das Heil der Welt. 
Im frühen Mittelalter stellten Künstler Maria häufig inmitten von Blumen dar. Sie sollten auch das verloren gegangene Paradies versinnbildlichen. Der Frühling steht für erwachendes Leben und Fruchtbarkeit, beides ist ebenfalls mit Maria als der Mutter Gottes verbunden.

Übrigens: In Ländern der Südhalbkugel feiern Katholiken nicht den Marienmonat Mai, vielmehr ist der dortige Frühlingsmonat November der Gottesmutter gewidmet.

Wie entstand die Tradition der Maiandachten?

Der Marienmonat wird am ersten Mai allerorts mit feierlichen Andachten eröffnet. Bereits im Mittelalter versuchte die Kirche einst heidnische Maifeste in christliche Feiern umzuwandeln.

Die erste Maiandacht feierte der Kamillianer-Orden 1784 in der oberitalienischen Stadt Ferrara. Im folgenden Jahrhundert verbreitete sich diese Form der Marienverehrung und setzte sich schließlich weltweit in der katholischen Kirche durch.

Auf deutschem Boden fand die erste Maiandacht 1841 im Kloster der "Guten Hirtinnen" bei München statt. Innerhalb weniger Jahre folgten die deutschen Diözesen dem Beispiel der Ordensschwestern.


Marienlieder und Gebete

Im Mai verehren vor allem wir Bayern unsere Patronin mit blumengeschmückten Altären und festlichen Andachten.  Gläubige beten zur Gottesmutter und empfangen den eucharistischen Segen. Auch Rosenkranzgebete, gesungene Litaneien, das Marienlob oder Lichterprozessionen gehören zur Liturgie.

„Maria, Maienkönigin, dich will der Mai begrüßen“, heißt es in einem alten Marienlied. Es ist eines von unzähligen Liedern. Organisten schöpfen aus einem breiten Repertoire, wenn sie die Gottesdienste im Mai musikalisch begleiten.


Maialtärchen

Bis nach dem zweiten Weltkrieg gab es den Brauch, auch im eigenen Heim einen kleinen Maialtar zu errichten. Dazu schmückten die Menschen eine Marienfigur oder ein Bild üppig mit Blumen und frischem Grün. Morgens mittags und abends betete die Familie zusätzlich ein Ave Maria.

 Wir laden ganz herzlich ein zu den Maiandachten und Wallfahrten

 

Die genauen Zeiten finden Sie im ►Pfarrbrief



25. Fußwallfahrt nach Reichenbach

Am Samstag, 7. Mai, kamen wieder zahlreiche Wallfahrer in die Pfarrkirche St. Barbara, um von Pfr. Peter Häusler den Pilgersegen zu empfangen.

Gegen 5.30 Uhr machten sie sich zu Fuß auf den Weg über Rappenbügl und den Schwarzer Berg hinüber ins Regental Richtung Reichenbach.

Nach der Begrüßung durch Pater Tadeuz feierten sie gegen 13.00 Uhr zusammen mit Pfr. Peter Häusler die Hl. Messe.


Zu Beginn des Gottesdienstes sagte Pfr. Häusler:

Angekommen am Ziel unserer Fußwallfahrt begrüße ich euch recht herzlich hier in der Klosterkirche von Reichenbach.

Zum 25. mal gehen die Wallfahrer aus Maxhütte und aus dem Städtedreieck nun schon zu Fuß hierher zur Gottesmutter von Reichenbach.

So wie jede Wallfahrt ist auch unsere Fußwallfahrt vor 25 Jahren aus einer großen Not heraus entstanden:

Blicken wir kurz zurück:

Im Jahre 1987 standen dunkle Wolken über Maxhütte.

Es drohte die Schließung des Eisenwerkes und damit der Verlust vieler Arbeitsplätze.

Neben Mahnwachen und Gebeten vor einem extra dafür aufgestellten Kreuz auf dem Eisenwerksgelände, fassten einige Maxhütter damals den Entschluss, ihre Sorgen und Anliegen bei einer Fußwallfahrt nach Reichenbach der Gottesmutter zu Füßen zu legen.

Aus dieser Not heraus entstand eine gute und schöne Tradition, alljährlich hierher nach Reichenbach zu pilgern und der Gottesmutter zu danken für ihre Hilfe.

Auch wenn das Eisenwerk dann im Jahre 1989 doch geschlossen wurde und das Bittgebet scheinbar umsonst war, hat der liebe Gott doch eine gute Lösung für das Problem gefunden: Wir wissen, dass das ehemalige Werksgelände heute zu neuem Leben erwacht ist.

Ich habe am Anfang gesagt, dass unsere Fußwallfahrt aus einer großen Not heraus entstanden ist.

Das ist aber nur die halbe Wahrheit!

Ich weiß nicht, wie viele von euch die ganze Wahrheit wissen: Unsere Wallfahrt ist nicht nur aus Not entstanden, sondern auch aus Neid!

Aus Neid gegenüber den Nachbarstädten Teublitz und Burglengenfeld.

Denn die Teublitzer hatten ihre Fußwallfahrt zum Kreuzberg und die Lengfelder ihre Fußwallfahrt nach Maria Ort.

Nur die Maxhütter hatten nix!

Also musste auch eine Fußwallfahrt her, und da war diese Not damals grad recht gegen diesen Neid!

Und so machten sich damals am Samstag, den 29. August 1987 um 7.00 Uhr einige Wallfahrer auf den Weg.

Es waren dies:

·        Max Brunner,

·        Georg Glatzel,

·        Erwin und Traudl Hofmann,

·        Britta Knauer,

·        Ludwig Moser,

·        Elisabeth und Kurt Schimanek,

·        Alois und Christa Rinner,

·        Lina Seebauer und

·        Maria Wrobl.

Es waren 13 an der Zahl, so wie damals beim letzten Abendmahl: 1 Pilgerführer und seine 12 Begleiter.

Einige von diesen ersten Wallfahrern sind bereits verstorben. Ihrer wollen wir heute ganz besonders gedenken und auch aller anderen treuen Wallfahrer, die ebenfalls schon ihr ewiges Ziel erreicht haben.

Unser Ziel war heute wieder diese Kirche.

Hier wollen wir jetzt miteinander Eucharistie feiern und ganz besonders Maria als die Gottesmutter und die Schutzfrau unseres Bayernlandes verehren.

Legen wir der Mutter Gottes alles zu Füßen, - unsere Freude, aber auch unsere Not und unser Leid.

Vertrauen wir uns der mütterlichen Sorge Mariens an.

Nicht umsonst hat Jesus uns Maria zur Mutter gegeben.

Am Ende des Gottesdienstes ehrte Pfr. Häusler den Pilgerführer Alois Rinner, der zum 25. mal die Fußwallfahrt organisiert und als Pilgerführer die Wallfahrer begleitet hat.


Zum Muttertag

gabs ein Küsschen

So wie in jedem Jahr gabs auch heuer nach dem Gottesdienst für jede Mutti und Omi vom Pfarrer wieder ein "Küsschen"  zum Muttertag - ein "Ferrero-Küsschen".

Allen unseren Muttis und Omis

wünschen wir einen schönen und erholsamen Tag

im Kreise ihrer Familien!

Erste Fatima-Feier dieses Jahres

Am Abend des 13. Mai versammelten sich rund 50 Gläubige in der Alten Pfarrkirche, um Maria besonders zu ehren.

Pfarrer Peter Häusler sagte zur Begrüßung, dass auf den Tag genau vor 94 Jahren die Gottesmutter drei Hirtenkindern in der Cova da Iria, einer Talmulde, nahe des portugiesischen Dorfes Fatima erschienen ist.

Am 13. Mai 1917, mitten in den Wirren des Ersten Weltkrieges, bat die Gottesmutter die Kinder, viel zu beten für die Bekehrung der Sünder und dass sie in den folgenden Monaten, immer am 13., wieder hierher kommen sollten.

Für den 13. Oktober kündigte sie den Kindern ein großartiges Wunder an, das sog. Sonnenwunder, das dann auch tausende Menschen miterleben konnten.

 

Nach der Andacht machten sich die Gläubigen in einer Lichterprozession singend und betend auf den Weg Richtung Friedhofskreuz, um dort die Feier zu beschließen.

 

Nächste Fatima-Feier:

13. Juni, 20.00 Uhr, in der Alten Pfarrkirche

 

Weitere Informationen

zu den Erscheinungen der Gottesmutter in Fatima finden Sie ►hier



Feier der Erstkommunion

Am Sonntag, 29. Mai, gingen 13 Kinder aus der Pfarrei zum ersten mal zur Heiligen Kommunion.

"In Gottes Hand geborgen" - unter diesem Motto stand die Zeit der Vorbereitung auf dieses Fest und auch die Feier selbst.

Zusammen mit ihren Angehörigen feierten die Erstkommunionkinder am Vormittag Eucharistie und beschlossen diesen Tag mit einer Dankandacht am späten Nachmittag.

Die Kinder freuen sich auch auf den gemeinsamen Ausflug, der sie am Montag, 06. Juni, nach St. Englmar führen wird.

Dort steht der Waldwipfelweg in Maibrunn und die Rodelbahn am Egidibuckl in Grün auf dem Programm.

Auf dem Heimweg gehts noch hinauf auf den Bogenberg, wo die Kinder in der Wallfahrtskirche die 13 m lange Kerze der Holzkirchner Pfingstwallfahrt bestaunen können.



 

 
Ausflug der Erstkommunionkinder nach St. Englmar und
zum Bogenberg

 

Am Montag, 6. Juni, machten sich unsere 13 Erstkommunionkinder zusammen mit ihren Eltern und Pfarrer Peter Häusler auf den Weg in den Bayerischen Wald.

Erstes Ziel war St. Englmar. Dort besuchten die Kinder den Waldwipfelweg.

Anschließend gings weiter zu den Rodelbahnen am Egidi-Buckel.

Hier konnten sich die Kinder nach Herzenslust auch auf dem großen Abenteuerspielplatz austoben.

Als Abschluss des Tages stand noch der Besuch des Bogenberges auf dem Programm mit der Besichtigung der Wallfahrtskirche und dem großartigen Blick hinunter ins Donautal und auf den Gäuboden.



Pilger- und Studienreise nach Slowenien vom 14.-18. Juni 2011

Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung/Landkreis Amberg-Sulzbach (24.06.2011)

 



Fronleichnam

Fest der leiblichen Gegenwart Jesu Christi

in der Eucharistiefeier

 

Fronleichnam ist das vielleicht katholischste Feste im Jahreskreis.

Es erinnert an die Einsetzung des Altarsakramentes.

Jedes Jahr feiern Christen prachtvoll und bewusst öffentlich mit Prozessionen diesen Tag.

Er symbolisiert die Lebendigkeit Gottes.

  

Weitere ►Informationen zum Fronleichnamsfest




Programm unseres Pfarrausfluges am 2. Juli 2011

(bitte aufs Bild klicken!)


Dekanatsjahrtag in St. Barbara

 

Der Dekanatsjahrtag,

der zugleich der Dekanatskirchenmusiktag im Dekanat Schwandorf ist,

findet am Mittwoch, 13. Juli, in unserer Pfarrgemeinde statt.

 

Das Thema lautet:

"Was ist der Mensch, dass DU an ihn denkst?" -

Vom Wert der Würde des Lebens.

 

Höhepunkt dieses Tages

ist die Eucharistiefeier um 19.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Barbara

in Konzelebration mit allen Priestern des Dekanates.

 

Prediger ist Pfarrer Dr. Christoph Seidl, Krankenhausseelsorger in Schwandorf.

 

Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst

von den Kirchenchören des Dekanates

unter der Leitung von Dekanatskirchenmusiker Norbert Hintermeier, Teublitz.

 

Instrumentalisten der Jurablaskapelle Pilsheim und der Jugendblaskapelle Teublitz,

sowie Organisten aus dem Dekanat werden die Chöre unterstützen.

 

Nach dem Gottesdienst ist auf dem Kirchplatz noch gemütlicher Ausklang.

Bei dieser Begegnung werden noch weltliche Chorsätze von den Sängerinnen und Sängern dargeboten.

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►Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung
vom 5. Juli 2011


50 Jahre

Pfarrkirche St. Barbara

 

Alle Informationen zum Kirchweihfest

finden Sie im Pfarrbrief ►13/2011

Bericht in der ►Mittelbayerischen Zeitung vom 24.09.2011

Bericht in der ►Mittelbayerischen Zeitung vom 29.09.2011

 

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Festkonzert am 25.09.2011

►Programm für das Festkonzert

Bericht in der ►Mittelbayerischen Zeitung vom 05.10.2011



Danken und nachdenklich werden

Am ersten Sonntag im Oktober feiern wir das 

►Erntedankfest


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Unsere Kindergartenkinder sagten im Gottesdienst

auf ihre Weise Dank

für die Ernte dieses Jahres


Der Tod hat nicht das letzte Wort

Totengedenken an Allerheiligen/Allerseelen

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Wenn das Herbstlaub fällt und die Natur sich auf ihren Winterschlaf vorbereitet, ist es an der Zeit, sich der Verstorbenen zu erinnern.

Dazu ist der November - der auch als "Totenmonat" gilt - gut geeignet.

Gleich am 1. und 2. November feiert die Kirche mit Allerheiligen und Allerseelen die Kunde vom Leben nach dem Tod.

 "Ich bin die Auferstehung und das Leben;

wer an mich glaubt, wir leben, auch wenn er stirbt,

und jeder, der lebt und an mich glaubt,

wir in Ewigkeit nicht sterben."

Joh 11,25


Pastoralbesuch

von Bischof Gerhard Ludwig

am 6. November

 

Anlässlich des 50. Weihetages der Pfarrkirche St. Barbara (24.09.1961) besuchte Bischof Gerhard Ludwig unsere Pfarrgemeinde.

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Bericht in der ►Mittelbayerischen Zeitung vom 07.11.2011

Bericht in den ►Internetseiten des Bistums Regensburg vom 07.11.2011




Adventskranzbinden

Zur Stärkung

spendierte der Pfarrer

ein Stamperl Kirschlikör

 

Unsere Frauenbund-Frauen haben in den letzten Tagen des alten Kirchenjahres wieder fleißig gearbeitet und in vielen Stunden Adventskränze und Gestecke für die kommende Vorweihnachtszeit angefertigt.

Mit viel Mühe und Geschick steckten sie unzählige Zweige von den verschiedensten Baumarten zu kleinen Kunstwerken zusammen.

Die Frauen machten auch in diesem Jahr unserer Pfarrkirche St. Barbara wieder ein Geschenk:

Den großen Adventskranz, der in den kommenden Wochen über dem Altar hängen wird.

 

!!! Vergelt´s Gott dafür !!!

 



Advent - Zeit der Erwartung

 

Der Advent ist die Zeit der Vorbereitungszeit auf die Ankunft Christi 

Advent - das ist die Zeit der Weihnachtsmärkte, der Kekse und der Kerzen. Advent bedeutet für viele Menschen aber auch Stress: Die Innenstädte sind überfüllt, die Weihnachts-Wunschlisten lang. Statt Stille und Besinnung platzt der Terminkalender aus allen Nähten. Vor allem die Werbeindustrie macht sich die Adventszeit zu nutze und dehnt sie immer länger aus. Was steckt aus christlicher Sicht hinter der Adventszeit?





4. Dezember - St. Barbara

Ein Festtag für unsere Pfarrgemeinde

 

Am Gedenktag der Hl. Barbara konnte unsere Pfarrgemeinde gleich zwei Feste feiern.

Der 4. Dezember ist der Gedenktag unserer Kirchenpatronin.

Die Pfarrangehörigen und auch die Mitglieder aller kirchlichen Vereine ehrten sie in einem feierlichen Gottesdienst.

Am Festtag der Hl. Barbara feierte der Bergknappen-Verein Ponholz auch sein 60-jähriges Vereinsjubiläum.

Die Kameraden waren ebenfalls beim Gottesdienst dabei und ehrten ihre Schutzpatronin.

Am Ende des Gottesdienstes hatte Pfarrer Peter Häusler

zum Festtag noch eine Überraschung parat:

 

Im Namen und im Auftrag

von Bischof Dr. Gerhard Ludwig Müller

durfte er Frau Elfriede Wolf

mit der Bischof-Johann-Michael-von-Sailer-Medaille

auszeichnen.

 

Frau Elfriede Wolf hat sich besondere Verdienste um unsere Pfarrkirche St. Barbara erworben.

Seit 50 Jahren schon sorgt sie sich Woche für Woche um die Reinigung unserer Pfarrkirche St. Barbara.

Vergelt's Gott ! 




Weihnachten 2011

 

Bereits am Nachmittag des Heiligen Abends haben Kinder und Jugendliche mit einer Krippenfeier das Heilige Weihnachtsfest eingeläutet.

Die Kinder und Jugendlichen führten den zahlreichen Gottesdienstbesuchern mit ihrem Krippenspiel vor Augen, wie sich die Geburt Jesu damals in Bethehem zugetragen haben könnte.

Ihr wochenlanges Proben und ihre großartige Leistung am Heiligen Abend belohnten die Gottesdienstbesucher mit einem langen Applaus.

 

"Seht, ich verkünde euch eine große Freude:

Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren.

Er ist der Messias, der Herr!"

Maria und Josef mit dem Jesuskind, Wirte, Hirten und Engel